Autor: admin

  • Ausbildungsdienst: Wasserrettung

    Ausbildungsdienst: Wasserrettung

    Für den heutigen Dienstabend stand etwas Besonderes auf dem Dienstplan: Die Rettung von Menschen aus dem Wasser. Wir machten uns daher auf ins Süntelbad nach Haddessen, wo wir bereits von der DLRG erwartet wurden.

    Nach einigen Schwimmübungen zum Aufwärmen begannen wir dann mit der Rettung von Personen. Geübt wurden verschiedene Szenarien. Neben der direkten Rettung wurde auch die Rettung mit verschiedenen Hilfsmitteln wie dem Rettungsring oder einer Stange geübt.

    Die „ertrinkende“ Person wurde dabei jeweils von unseren eigenen Kameraden dargestellt. So lernen wir nicht nur, wie man eine Person rettet, sondern auch wie sich die zu rettende Person bei den diversen Möglichkeiten der Rettung fühlt.
    Hierfür trugen einige Kameraden Jogginganzüge. Nasse Kleidung stellt bei der Rettung ein zusätzliches Gewicht dar, was die Rettung der Person um einiges schwerer macht, als wie wenn diese nur mit Badekleidung bekleidet ist.

    Am Beckenrand angekommen stellte sich dann aber die Frage, wie bekommen wir die Person jetzt aus dem Wasser? Auch hierfür trainierten wir verschiedene Möglichkeiten. Neben der Möglichkeit die Person auf unserem Spineboard heraus zu ziehen, testeten wir auch verschiedene Handgriffe um Personen ohne technische Hilfsmittel aus dem Wasser zu bekommen.

    Im Anschluss wurde noch unser Wissen über die Reanimation einer Person an einer Übungspuppe aufgefrischt.

    Für uns war dies ein sehr lehrreicher und spaßiger Dienst. Wir bedanken uns beim Süntelbad Haddessen und der DLRG für die Möglichkeit, ein solches Szenario üben zu können.

  • Jahreshauptversammlung 2026

    Jahreshauptversammlung 2026

    57 Einsätze, zahlreiche Ausbildungsdienste, ein bewegender Abschied und wichtige Entscheidungen für die Zukunft: Bei unserer Jahreshauptversammlung blickten wir auf ein ereignisreiches Jahr 2025 zurück.

    Insgesamt 57-mal wurden wir im vergangenen Jahr alarmiert. Darunter waren neun Brandeinsätze, 18 technische Hilfeleistungen, 24 Einsätze zur Atemschutzüberwachung und sechs Brandsicherheitswachen. Zu den größten Einsätzen des Jahres zählten zwei Verkehrsunfälle mit Linienbussen sowie ein Dachstuhlbrand im Dezember. Bei diesem kam erstmals unser neues Cobra-Löschsystem zum Einsatz, das im Sommer 2025 in unser TLF 3000 eingebaut worden war.

    Neben den Einsätzen standen für unsere derzeit 38 aktiven Kameradinnen und Kameraden zahlreiche Aus- und Fortbildungsdienste auf dem Dienstplan. Bereits im Frühjahr hatten sich mehrere Kameraden in der Rescue Arena mit dem neuen Cobra-Löschsystem vertraut gemacht. Nach dem Einbau konnten sie ihr Wissen an die übrigen Einsatzkräfte unserer Ortswehr weitergeben. So lag im Sommer unser Fokus in der Ausbildung auf das neue Löschsystem.

    Leider hielt das Jahr 2025 nicht nur positive Ereignisse für uns bereit. Am 7. September 2025 verstarb unser stellvertretender Ortsbrandmeister Manfred Strunk. Im Rahmen der Jahreshauptversammlung gedachten wir Manfred mit einer Schweigeminute.

    Nach dem Rückblick auf das vergangene Jahr richteten wir den Blick in die Zukunft. Im September steht ein besonderes Ereignis bevor: 100 Jahre Feuerwehr Fischbeck! Im Rahmen unseres Festwochenendes möchten wir auch an den Dammbruch und die Flutkatastrophe in Fischbeck vor 60 Jahren erinnern. Unser Ortsbrandmeister Florian Mitosinka stellte die bisherigen Planungen und den vorgesehenen Ablauf des Festwochenendes vor. Gleichzeitig bedankte er sich bei allen Mitgliedern, die bereits viel Freizeit in die Vorbereitungen investieren.

    Bevor wir zum offiziellen Teil mit Ehrungen, Beförderungen und einer Neuwahl übergehen konnten, wurde unsere Jahreshauptversammlung vom 19. Einsatzalarm in diesem Jahr unterbrochen. Sofort wurde alles stehen und liegen gelassen, und die anwesenden Kameradinnen und Kameraden machten sich, schick gekleidet in Hemd und Krawatte, auf zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage.

    Als wir rund 40 Minuten später wieder zurück kehrten, gab es großes Lob von Ortsbürgermeister Michael Kipp und Bürgermeister Tarik Oenelcin. Zum ersten mal waren sie live bei einem Alarm dabei, und waren schwer beeindruckt wie schnell und routiniert wir uns umgezogen haben und losgefahren sind.

    Anschließend stand die Wahl einer neuen stellvertretenden Ortsbrandmeisterin beziehungsweise eines neuen stellvertretenden Ortsbrandmeisters auf der Tagesordnung. In einer knappen Wahl setzte sich Sabrina Scheller gegen René Pniok durch.

    Im weiteren Verlauf der Versammlung wurde Sabrina Scheller von Kreisabschnittsleiter West Maik Gödeke, dem stellvertretenden Stadtbrandmeister Jürgen Battermann und unserem Ortsbrandmeister Florian Mitosinka zur neuen stellvertretenden Ortsbrandmeisterin ernannt.

    Nach dem offiziellen Teil ließen wir die Jahreshauptversammlung bei gemeinsamem Essen und Getränken gemütlich ausklingen.

  • Ausbildungsdienst: Mehrzweckzug

    Ausbildungsdienst: Mehrzweckzug

    „Verkehrsunfall – Person zwischen Auto und Wand eingeklemmt!“ – so lautete die „Alarmmeldung“ für unseren heutigen Dienstabend.

    Denn es stand ein Training mit unserem Mehrzweckzug (MZ16) auf dem Plan. Der Mehrzweckzug ist ein mobiles Hilfsmittel, mit dem wir Lasten sichern, ziehen, heben und ablassen können. Unsere heutige Aufgabe: Das Auto vorsichtig von der Wand wegziehen, um die Person retten zu können.

    Um den Mehrzweckzug einsetzen zu können, benötigen wir einen Festpunkt, welcher sich nicht bewegt. In der Regel können wir hierfür unser HLF 10 oder TLF 3000 verwenden. Jedoch stehen die Fahrzeuge nicht immer zur Verfügung, sei es weil sie mobil bleiben müssen oder einfach gar nicht nah genug an die Einsatzstelle herankommen. Letzteres war in diesem Szenario der Fall.

    Eine Alternative war schnell gefunden: Mit Holzbalken und einem Schacht konnten wir uns recht schnell einen alternativen Festpunkt bauen. Die Holzbalken wurden in den etwa 1,50m tiefen Schacht gestellt und mit diversen Keilen und kleinen Holzplatten gesichert. Anschließend konnte der Mehrzweckzug in Stellung gebracht werden.

    Unter dem PKW wurde eine Bandschlinge angebracht. Danach konnten wir das Fahrzeug von der Mauer wegziehen und den Patienten retten.

  • Ausbildungsdienst: Hebekissen

    Ausbildungsdienst: Hebekissen

    Während unseres Übungsdienstes wollte unsere Übungspuppe Herbert die Reifen an unserem Mehrzweckanhänger wechseln. Leider rutschte dabei der Wagenheber weg und Herbert wurde unter dem Anhänger eingeklemmt.

    Um Herbert zu retten, mussten wir den Anhänger anheben. In diesem Übungsszenario kamen dafür unsere Hebekissen zum Einsatz.

    Hebekissen sind spezielle, mit Druckluft aufblasbare Kissen, die zum kontrollierten Anheben schwerer Lasten eingesetzt werden. Im leeren Zustand sind sie nur wenige Zentimeter hoch und können dadurch auch in engen Zwischenräumen platziert werden. Die Feuerwehr Fischbeck verfügt über drei Hebekissen in unterschiedlichen Größen. Über ein Steuergerät können wir zwei Kissen gleichzeitig mit Druckluft versorgen, um Lasten möglichst gleichmäßig anzuheben.

    Während wir den Anhänger langsam anhoben, unterbauten weitere Kameraden die Last schrittweise mit Holz. Diese Sicherung ist besonders wichtig: Sollte ein Hebekissen verrutschen oder Druck verlieren, verhindert der Unterbau, dass der Anhänger unkontrolliert absackt. Zusätzlich stabilisierten wir den Anhänger auf der gegenüberliegenden Seite mit unserem STAB-FAST-Stabilisierungssystem, um ein Umkippen oder seitliches Verschieben zu verhindern. Diese Maßnahmen schützen nicht nur die eingeklemmte Person, sondern auch die Einsatzkräfte, die unmittelbar am Anhänger arbeiten.

    Nachdem der Anhänger um ca. 10 cm angehoben wurde, konnte unser Herbert befreit werden. Wie es sich für eine professionelle Feuerwehr-Übungspuppe gehört, blieb er unverletzt und freut sich schon auf seinen nächsten Einsatz.

    Für uns war die Arbeit aber noch nicht beendet. Für den Rückbau musste alles in umgekehrter Reihenfolge erfolgen. Dazu entfernten wir den Holzunterbau schrittweise und ließen die Luft langsam aus den Hebekissen ab. So konnte der Anhänger wieder kontrolliert auf den Boden abgesenkt werden. Auch dabei war besondere Vorsicht geboten, da es beim Absenken ebenfalls zu gefährlichen Bewegungen der Last kommen kann.

  • Ausbildungsdienst: Unfallrettung

    Ausbildungsdienst: Unfallrettung

    Das Jahr 2024 begann für uns mit einem, besser gesagt zwei besonderen Ausbildungsdiensten. Am 20. und 27. Januar traf sich eine kleine Gruppe aus jeweils 9 Personen zusammen mit Ausbildungsleiter René Pniok im Gerätehaus. Dort stand bereits ein gespendeter PKW für einige Übungsszenarien bereit.

    Im ersten Übungsszenario sollte eine Person befreit werden, die unter dem PKW festklemmte. Für dieses Szenario wurde ein Saugschlauch als verletzte Person verwendet, um keinen Kameraden zu gefährden. Bei den weiteren Szenarien musste dann allerdings jeweils einer der anwesenden Kameraden gerettet werden. Mittels Hebekissen wurden der PKW angehoben und mit Unterbaumaterial stabilsiert.

    Im zweiten Szenario war der PKW zwischen zwei Objekten festgefahren. Die verletzte Person musste durch den Kofferraum gerettet werden. Hierzu wurde ein entsprechender Zugang geschaffen um die Person mittels Spineboard aus dem Fahrzeug retten zu können.

    Als dritte Übung galt es eine verletzte Person über die Fahrertür zu retten. Als erstes wurde ein Zugang über das hintere Fenster geschaffen, damit ein Kamerad zu der verletzten Person ins Auto klettern konnte. Mittels Helm und Decken wurde die verletzte Person vor Glassplittern geschützt, während die Fahrertür mit Schere und Spreizer entfernt wurde.

    Im letzten Szenario musste eine eingeklemmete Person von der Rückbank des Fahrzeuges befreit werden. Da unser Übungsauto nur ein Dreitürer war, musste hierfür erst die B-Säule rausgeschnitten werden. Anschließend folgten mehrere Schnitte mit der SÄbelsäge, um die Seite des PKWs komplett öffnen zu können.

  • Atemschutzübung: Feuer mit Menschenleben in Gefahr

    Atemschutzübung: Feuer mit Menschenleben in Gefahr

    Atemschutzgeräteträger bei der Feuerwehr müssen einige Anforderungen erfüllen, um für den Einsatz tauglich zu sein. Neben einer regelmäßigen ärztlichen Untersuchung alle 3 Jahre (ab dem 50. Lebensjahr jährlich) und dem jährlichen absolvieren der Atemschutzstrecke, gehört auch eine einsatznahe Belastungsübung zu diesen Anforderungen. Eine solche Übung stand am vergangenen Donnerstag für uns auf dem Plan.

    Die Lage für unsere Einsatzkräfte: Im Fischbecker Sportheim ist ein Feuer ausgebrochen, eine Person wird vermisst. Der erste Angriffstrupp machte sich sofort auf die Suche nach der vermissten Person. Mittels Mülltüten wurden die Masken der Einsatzkräfte abgeklebt. Hierdurch kann eine Übung unter Nullsicht simuliert zu werden, ohne das komplette Gebäude verrauchen zu müssen. Ein zweiter Trupp, ebenfalls unter Atemschutz, machte sich zeitgleich bereit um mit der Brandbekämpfung zu beginnen. Wie im realen Brandeinsatz können sich jedoch auch bei Übungen die Aufgaben schnell ändern. Denn die vermisste Person berichtete unserem Angriffstrupp, dass sich noch zwei weitere Personen im Gebäude befinden sollen.

    Da Personenrettung vorrang vor der Brandbekämpfung hat, machte sich der zweite Trupp umgehend auf die Suche nach den weiteren vermissten. Nachdem die erste Person ins freie gebracht und an den Rettungsdienst übergeben wurde, machte sich auch der erste Trupp wieder auf zur Personensuche. Beide Trupps konnten die weiteren vermissten Personen zügig finden und ins freie bringen. Anschließend konnten sich beide Trupps aufmachen um das Feuer in einer Umkleidekabine zu bekämpfen.

    Während der Brandbekämpfung kam es zu einem (natürlich gespielten) Notfall. Ein Truppmitglied wurde bewusstlos, sodass über Funk der Notruf „Mayday, Mayday, Mayday“ abgesetzt wurde. In diesem Fall macht sich sofort der Sicherungstrupp auf den Weg ins Gebäude, um den verunfallten Trupp zu retten. Gemeinsam wurde der verletzte Atemschutzträger nach draußen getragen. Anschließend war die Übung für unsere Atemschutzgeräteträger beendet.

  • Zur Trauung vor

    Zur Trauung vor

    Am 29.09.2023 gab es einen besonderen Einsatz für die Kameraden der Feuerwehr Fischbeck. An diesem Freitag gaben sich unser Ortsbrandmeister Florian und die Ortsbürgermeisterin des Süntels Kirsten das Ja-Wort. Standesgemäß wurden die beiden im Anschluss an das Ja-Wort von den Mitgliedern der Einsatzabteilung, der Jugendfeuerwehr und der Kinderfeuerwehr erwartet.

    Direkt an der Tür haben wir das frisch vermählte Ehepaar mit einem Schlauchspalier empfangen. Anschließend wurde direkt die Zusammenarbeit der beiden gefordert. So mussten sie sich zusammen durch ein Banner schneiden, mit der Kübelspritze ein Feuer löschen und zusammen einen Baumstamm durchsägen.

    Zu dieser besonderen Hochzeit waren auch Hessisch Oldendorfs Bürgermeister Tarik Oenelcin und Stadtbrandmeister Tobias Ebbighausen geladen. Beide übernahmen die Rolle der Trauzeugen.

    Florian Mitosinka war an diesem Tag gleich doppelt gefordert: Nur wenigen Stunden vor seiner Trauung leitete er noch einen Brandeinsatz in Fischbeck mit ca. 75 Einsatzkräften.

    Wir gratulieren den beiden zu ihrer Trauung und wünschen ihnen alle Gute, Glück und ewegie Liebe für den gemeinsamen Lebensweg

  • Ausbildungsdienst: Bekämpfung von Vegetationsbränden

    Ausbildungsdienst: Bekämpfung von Vegetationsbränden

    Die zahlreichen Wald- und Flächenbrände in ganz Deutschland im Sommer 2022 haben gezeigt, wie wichtig eine gute Ausbildung im Bereich der Vegetationsbrandbekämpfung ist. Daher stehen auch auf dem Ausbildungsplan der Feuerwehr Fischbeck für das Jahr 2023 verschiedene Themen rund um diese Art von Bränden.

    Zur Bekämpfung von Flächenbränden stehen uns auf unseren beiden Löschfahrzeugen mehrere Mittel zur Verfügung. Neben alt bekannten Geräten wie Plattschaufeln und Feuerpatschen, vefügen wir auf sowohl auf dem HLF wie auch auf dem TLF über Löschrucksäcke. Wie der Name schon vermuten lässt, handelt es sich hierbei um einen mit Wasser gefüllten Rucksack. Die Kameraden können sich damit frei z.B. im Wald bewegen und gezielt kleinere Brände löschen.

    Weiterhin besteht mit beiden Löschfahrzeugen die Möglichkeit, einen Pump-and-Roll Löschangriff zu fahren. Hierbei werden die Schlauchleitungen zum Löschen direkt am Fahrzeug angeschlossen und nach vorne geführt. Die Mannschaft läuft dann vor dem Fahrzeug her, während der Maschinist mit Schrittgeschwindigkeit hinterher fährt. Die Pumpe wird hierbei komplett vom Fahrerplatz aus gesteuert.

    Am 23. April 2023 wurden wir bereits bei einem Waldbrand in Wehrbergen gefordert. Hier unterstützten wir im Rahmen der nachbarschaftlichen Löschhilfe die Feuerwehren der Stadt Hameln.

  • Ausbildungsdienst: Technische Rettung am und im Linienbus

    Ausbildungsdienst: Technische Rettung am und im Linienbus

    Auch mit solchen Fragen muss sich die Feuerwehr zwangsläufig beschäftigen. Der öffentliche Personen Nahverkehr nimmt mit jedem Jahr weiter zu. Derzeit fahren rund 100 Busse täglich allein durch Fischbeck. Auch wenn die Unfallzahlen mit Linienbussen glücklicherweise sehr gering sind, muss im Fall der Fälle natürlich jeder Handgriff sitzen. Für den heutigen Donnerstag organisierte daher einer unserer Kameraden, der bei der Verkehrsgesellschaft Hameln-Pyrmont arbeitet, einen entsprechenden Ausbildungsdienst.

    Auf dem Betriebshof der VHP in Afferde wurden uns verschiedene Busmodelle bereit gestellt, die wir uns nach und nach genau anschauen konnten. Wo sitzen die Batterien? Wo sitzt der Dieseltank? Wie können wir die Türen zerstörungsfrei öffnen? Wo können wir einen Bus unterbauen bzw. sichern? Diese und weitere Fragen wurden an verschiedenen Fahrzeugtypen beantwortet. Vom Motorraum bis zur Front standen alle Klappen offen, sodass die Kameraden auch einen Blick „unter die Haube“ werfen konnten.

    Zum Abschluss der Übung führten wir auch noch eine Personenrettung aus einem Linienbus durch. Wir übten hier die Rettung des Fahrers vom Fahrersitz mittels Spineboard durch die Einstiegstür. Der wenige Platz machte die Rettung etwas schwieriger als erwartet. Im Gegensatz zu einem PKW können hier nämlich nicht einfach Tür, A- und B-Säule herausgeschnitten werden, um sich Platz zu schaffen.

    Für die Kameraden der Feuerwehr Fischbeck war es ein interessanter und lehrreicher Übungsabend. Wir bedanken uns bei der Verkehrsgesellschaft Hameln-Pyrmont, dass uns dieser Übungsabend auf ihrem Betriebshof ermöglicht wurde.